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InHa

InHa – In Herne angekommen – Beratungsstellen für Bürger*innen aus Südosteuropa

Sich in einer fremden Stadt schnellst möglichst zurechtzufinden, ist nicht immer leicht. Die eingerichteten Beratungsstellen in Herne und Wanne helfen dabei.

Das Projektvorhaben verfolgt das Ziel, den aus Südosteuropa (neu)zugewanderten rumänischen und bulgarischen Bürger*innen durch ein muttersprachliches Informations- und Unterstützungsangebot das Einleben in Herne zu erleichtern. Die Arbeit in den beiden Beratungsstellen Herne und Wanne orientiert sich an den Bedürfnissen der Menschen und fungiert als „Brücke“ zwischen den bereits bestehenden städtischen Angeboten bzw. den Angeboten des regulären Hilfssystems.

Zu den Handlungsschwerpunkten des Projekts gehören unter anderem

  • Information und Aufklärung
  • Verweisberatung
  • Individuelle Begleitung
  • Aufsuchende Arbeit
  • Durchführung von Gruppenangeboten
  • Sensibilisierung der Öffentlichkeit und Durchführung von Multiplikatoren-Schulungen zu den Themen Antiziganismus und Best Practise

In den Beratungsstellen arbeitet die Stadt Herne zusammen mit Caritasverband Herne e.V. , Gesellschaft freie Sozialarbeit e.V. , PLANB Ruhr e.V. und IFAK e.V. .

Beratungsstelle in Herne (Caritasverband Herne e.V. und IFAK e.V.)
DRK-Haus, Berliner Platz 4, 44623 Herne
Telefon: 02323/1479-421 oder 02323/1479-414

Beratungsstelle in Wanne-Eickel (GFS und PLANB Ruhr e.V.)
Rathaus der Stadt Herne, Rathausstraße 6, Zimmer 2 – 3, 44649 Herne
Telefon: 02323/163703

Das Projekt InHa – in Herne angekommen – Beratungsstellen für Bürger*innen aus Südosteuropa, wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und den Europäischen Hilfsfonds für die am stärksten benachteiligten Personen (EHAP) gefördert.

Logo des Bundesministeriums für Familie, Senioren Frauen und JugendLogo der Stadt Herne