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InHa

InHa – In Herne angekommen – Beratungsstellen für Bürger*innen aus Südosteuropa

Die Beratungsstellen Kompetenzagentur Herne und die Flüchtlingsberatungsstelle können Sie nur nach vorheriger Terminabsprache aufsuchen. Einzelheiten zur telefonischen Erreichbarkeit oder elektronischen Beratung entnehmen Sie bitte den jeweiligen Seiten.

Zugang zu den Beratungsstellen nur nach Terminvergabe und nach der „3G-Regel“, also

  • vollständig geimpfte Person mit Impfnachweis (Zweitimpfung muss min. 14 Tage zurückliegen)
  • Genesene Person mit entsprechendem Nachweis (Infektion darf nicht länger als 6 Monate zurückliegen)
  • Getestete Personen mit negativem Antigen-Schnelltest aus einem zertifizierten Testzentrum vorgelegt werden (nicht älter als 24 Stunden)
  • Schulpflichtige Kinder und Jugendliche bis einschließlich 15 Jahren gelten als getestete Personen, solange und soweit verbindliche Schultestungen stattfinden und benötigen daher keinen gesonderten Testnachweis. In den Ferien ist zusätzlich ein Negativtestnachweis zu erbringen
  • Kinder unter dem Schuleintrittsalter ohne Testnachweis
  • Person, die aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden können und Schwangere, müssen zur Bestätigung sowohl eine ärztliche Bescheinigung bzw. den Mutterpass, als auch ein negativer Antigen-Schnelltest aus einem zertifizierten Testzentrum vorlegen (nicht älter als 24 Stunden)

Vor betreten unserer Räumlichkeiten sind wir verpflichtet die entsprechenden Voraussetzungen zu kontrollieren. Bitte zeigen Sie ein gültiges Impfzertifikat oder Genesenenzertifikat und ein amtliches Ausweisdokument vor.

In allen unseren Räumlichkeiten gilt die Verpflichtung zum Tragen einer Medizinische Gesichtsmaske (OP-Maske) oder einer Atemschutzmaske (FFP2/KN95/N95).

Es ist auf einen Sicherheitsabstand von mindestens 1,5 Metern zu achten.

 

Darüber hinaus sind die Mitarbeiter*innen der Beratungsstellen während der Kernarbeitszeiten von 9:00 bis 16:00 Uhr für telefonische oder elektronische Beratungen wie folgt zu erreichen:

Wasily Sedjankov                            Email:      v.sedyankov@gfs-ev.de

Mobil:       01777090181

 

Sich in einer fremden Stadt schnellst möglichst zurechtzufinden, ist nicht immer leicht. Die eingerichteten Beratungsstellen in Herne und Wanne helfen dabei.

Das Projektvorhaben verfolgt das Ziel, den aus Südosteuropa (neu)zugewanderten rumänischen und bulgarischen Bürger*innen durch ein muttersprachliches Informations- und Unterstützungsangebot das Einleben in Herne zu erleichtern. Die Arbeit in den beiden Beratungsstellen Herne und Wanne orientiert sich an den Bedürfnissen der Menschen und fungiert als „Brücke“ zwischen den bereits bestehenden städtischen Angeboten bzw. den Angeboten des regulären Hilfssystems.

Zu den Handlungsschwerpunkten des Projekts gehören unter anderem

  • Information und Aufklärung
  • Verweisberatung
  • Individuelle Begleitung
  • Aufsuchende Arbeit
  • Durchführung von Gruppenangeboten
  • Sensibilisierung der Öffentlichkeit und Durchführung von Multiplikatoren-Schulungen zu den Themen Antiziganismus und Best Practise

In den Beratungsstellen arbeitet die Stadt Herne zusammen mit Caritasverband Herne e.V. , Gesellschaft freie Sozialarbeit e.V. , PLANB Ruhr e.V. und IFAK e.V. .

Beratungsstelle in Herne (Caritasverband Herne e.V. und IFAK e.V.)
DRK-Haus, Berliner Platz 4, 44623 Herne
Telefon: 02323/1479-421 oder 02323/1479-414

Beratungsstelle in Wanne-Eickel (GFS und PLANB Ruhr e.V.)
Rathaus der Stadt Herne, Rathausstraße 6, Zimmer 2 – 3, 44649 Herne
Telefon: 02323/163703

Das Projekt InHa – in Herne angekommen – Beratungsstellen für Bürger*innen aus Südosteuropa, wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und den Europäischen Hilfsfonds für die am stärksten benachteiligten Personen (EHAP) gefördert.

Logo des Bundesministeriums für Familie, Senioren Frauen und JugendLogo der Stadt Herne